Impressum    |     AGB     |     Sitemap

Alphabetische Strategie

Alphabetische Elemente

Buchstaben

Buchstaben mit Oberzeichen

Diphtonge

Diskriminationsfähigkeit

Einordnung der Leistung

Empfehlung

Grapheme

Graphemtreffer

Hamburger Leseprobe (HLP)

Hamburger Schreibprobe (HSP)

Kognitive Fähigkeiten

Komposita

Konsonanten

Kurzvokale

Langvokale

Laute

Lautsprache

Legasthenie

Legastheniker

Lese-/Rechtschreibschwäche

Logographemische Strategie

Lupenstellen

Mehrgliedrige Grapheme

Merkwörter: besonders häufige Wörter

Morpheme

Morphematische Strategie

Orthographie

Orthographische Strategie

Phoneme

Phonologische Bewusstheit

Prävention

Prozentrang

Psychosoziale Faktoren

Rechtschreibstrategien

Richtig geschriebene Wörter

Satz

Satzglieder

Schriftsprache

Schriftspracherwerbsmodell

Schulform

Silbe

Stammmorphem

Strategieprofil

Tippfehler

T-Werte

Überflüssige orthographisch/morphematische Elemente

Vergleichswerte

Vokale

Wort

Wortbausteine

Wortstamm

Wortübergreifende Strategie

Zugriffsweisen

Zwielaute

Morphematische Strategie


Die morphematische Strategie wird bei Wortstellen angewendet, deren Schreibungen vom Wortstamm abgeleitet werden können. Dazu gehören neben Wörtern mit Umlautableitung (Hand - Hände) auch Wörter mit Verhärtung des Auslautes (gesprochen: Munt - geschrieben Mund). Viele Wörter können nach dem Bausteinprinzip mit Hilfe bekannter selbstständiger oder unselbstständiger Wortteile gebildet werden, z. B. ver/biet/en, un/auf/find/bar. Selbstständige Wörter können zusammengesetzt werden (bilden dann Komposita), z. B. ab/schreiben, Frei/zeit/sport. Dieses Wissen ist vor allem bei Wörtern wichtig, bei denen Laute zwischen Wortteilen verschmelzen z. B. Fahr-rad.


gray line
© DIDEON GmbH