Impressum    |     AGB     |     Sitemap

Alphabetische Strategie

Alphabetische Elemente

Buchstaben

Buchstaben mit Oberzeichen

Diphtonge

Diskriminationsfähigkeit

Einordnung der Leistung

Empfehlung

Grapheme

Graphemtreffer

Hamburger Leseprobe (HLP)

Hamburger Schreibprobe (HSP)

Kognitive Fähigkeiten

Komposita

Konsonanten

Kurzvokale

Langvokale

Laute

Lautsprache

Legasthenie

Legastheniker

Lese-/Rechtschreibschwäche

Logographemische Strategie

Lupenstellen

Mehrgliedrige Grapheme

Merkwörter: besonders häufige Wörter

Morpheme

Morphematische Strategie

Orthographie

Orthographische Strategie

Phoneme

Phonologische Bewusstheit

Prävention

Prozentrang

Psychosoziale Faktoren

Rechtschreibstrategien

Richtig geschriebene Wörter

Satz

Satzglieder

Schriftsprache

Schriftspracherwerbsmodell

Schulform

Silbe

Stammmorphem

Strategieprofil

Tippfehler

T-Werte

Überflüssige orthographisch/morphematische Elemente

Vergleichswerte

Vokale

Wort

Wortbausteine

Wortstamm

Wortübergreifende Strategie

Zugriffsweisen

Zwielaute

Schriftspracherwerbsmodell


Nach übereinstimmender Auffassung vieler Wissenschaftler und Pädagogen lernen Kinder das Lesen und Schreiben in aufeinander folgenden Stufen. Frith und Günther haben dazu Mitte der 1980er-Jahre ein so genanntes Schriftspracherwerbsmodell erarbeitet.

Es geht davon aus, dass auf dem Weg zur richtigen Beherrschung des Lesens und Schreibens diese Stufen durchlaufen und entsprechende Lernschritte absolviert werden müssen. Einzelne Kinder verharren auf einer bestimmten Stufe länger, andere kommen schneller voran. Alle Kinder sind jedoch - unter Umständen mit zusätzlicher pädagogischer Förderung - in der Lage, sich nach und nach richtige Zugriffsweisen für die Schreibung der Wörter anzueignen und bislang nicht oder nicht vollständig vollzogene Lernschritte nachzuvollziehen. Beim Durchlaufen der Stufen der Lese- und Schreibentwicklung eignen sich die Kinder entsprechende Rechtschreibstrategien an.

schreib.on liegt eine erweiterte Fassung dieses Entwicklungsmodells zugrunde, die zusätzlich die morphematische Strategie sowie die wortübergreifenden Zugriffsweisen umfasst.


gray line
© DIDEON GmbH